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Februar 2009 |
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Prof. Dr. Reinhard Wolters Die Schlacht im Teutoburger Wald Arminius, Varus und das römische Germanien
Vor 2000 Jahren geriet Publius Q. Varus mit drei Legionen im Teutoburger Wald in einen mörderischen Hinterhalt, den ihm Arminius, sein Führer der germanischen Hilfstruppen, gelegt hatte. In mehrtägigen Kämpfen fielen über 18.000 Römer; Varus stürzte sich noch auf dem Schlachtfeld in sein Schwert. Langfristig wurde durch diese schwere Niederlage Roms der Rhein zur Grenze zwischen Romanen und Germanen. Prof. Wolters, Althistoriker und Archäologe an der Universität Tübingen, ist einer der besten Kenner der römisch-germanischen Beziehungen. Er bietet auf dem neuesten Stand der Forschung die militärische Katastrophe, genauso aber auch den politischen Hintergrund in Rom. Er widerlegt dabei auch den Mythos, die Varus-Schlacht sei der "Urknall" der deutschen Geschichte.
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Februar 2009 |
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Erstklassig! Schulanfang leicht gemacht. Der richtige Ranzen Das richtige Pausenbrot Die richtigen Bücher 20% Rabatt auf alle Ranzen und Sets an diesem Tag!
Wir präsentieren Ihnen die neue Ranzen-Kollektion von Scout, McNeill und Coppenrath. Eine Physiotherapeutin der BARMER zeigt, auf was es beim rückengerechten Schulranzen ankommt. Außerdem informieren wir über die richtigen Vorschulbücher und das gesunde, abwechslungsreiche Pausenbrot.
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Februar 2009 |
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Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther Wie aus Kindern glückliche Erwachsene werden
In unserer Vortragsreihe zur Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit dem Arbeitskreis PISA kommt nach dem Hirnforscher Prof. Spitzer jetzt der ebenso berühmte Neurobiologe Prof. Hüther zu uns. Er spricht über die Verantwortung, in Kindern und Jugendlichen die Potentiale zu entfalten, die zu einem gelungenen Leben führen. Prof. Hüther zeigt, wie Eltern spielerisch fördern, aber nicht überfordern sollen "Wissensdurst wird durch Klugscheißerei verdorben." Lust am Lernen ist zu wecken! Denn vier Kernkompetenzen sind entscheidend für Glück und Erfolg im späteren Leben: Vertrauen - Begeisterungsfähigkeit - Aktivität - Verantwortungsgefühl. Prof. Hüther leitet die neurologische Grundlagenforschung an der Universität Göttingen. Es ist ein Vergnügen, ihm zuzuhören.
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Februar 2009 |
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marotte-Figurentheater: Biene Maja Für Kinder von 3-7 Jahren
Im Bienenstock auf der großen Wiese erblickt Maja das Licht der Welt. Schon am ersten Tag ist klar: diese Biene ist anders als alle anderen Bienen. Maja hat nur ein Ziel: Raus aus der Honigfabrik, die Flügel ausbreiten und in die weite Welt fliegen. Ihr Freund Willi ist davon gar nicht begeistert. Viele Abenteuer, Wunder und Gefahren warten auf Maja und Willi. Aber auch eine wichtige Erkenntnis: Als kleine Biene auf der großen Wiese überlebt man nur mit Schlauheit, mit Mut - und mit vielen guten und treuen Freunden.
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März 2009 |
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Prof. Dr. Hans Eberspächer Ressource Ich Stressmanagement in Beruf und Alltag
Wer als Professor für Sportpsychologie an der Universität Heidelberg gelehrt hat, konnte auch jahrzehntelang Profisportler und Nationalmannschaften auf Olympiaden und Weltmeisterschaften vorbereiten. Das von ihm entwickelte Mentale Training hilft allen, im Beruf und Alltag optimale Leistung auch unter hoher Beanspruchung zu erbringen. Prof. Eberspächers Erkenntnisse aus dem Hochleistungssport sind für jeden anwendbar. Herausfordernde Aufgaben lassen sich so gelassener und kraftvoll meistern. Das Ziel: im Einklang mit sich selbst zu sein, - unter Beanspruchung wie beim Erholen und Genießen. Das gilt auch für die Arbeit im Team. Da bergen Konflikte erhebliches Stress-potential. Richtig gemanagt, können aber Teams Erfolge haben, von denen Einzelkämpfer nur träumen.
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März 2009 |
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 Paul Maar liest und zeichnet Wiedersehen mit Herrn Bello
Alle Kinder freuen sich natürlich auf neue Abenteuer mit Herrn Bello! Max hat, wie seine Freunde schon wissen, einen Hund, diesen Bello. Mit dem blauen Saft von Herrn Melchior wurde Bello in einen Menschen verwandelt. Aber irgendwann ließ die Wirkung des Zaubertranks nach. Herr Bello sieht jetzt wieder aus wie ein Hund. Aber er kann noch sprechen wie ein Mensch. Wie ein Mensch soll er doch wieder aussehen. Voller Hoffnung reist Max mit Herrn Bello deshalb zu Herrn Melchior. Mit der Bahn. Leider unterhalten sie sich aber im Zug und verraten so Bellos Geheimnis. Bello wird darauf entführt, und Max macht sich auf die abente uerliche Suche nach seinem Freund. Das so zu erzählen, wie der Erfinder von Sams und Bello es kann, macht Paul Maar keiner nach! Bildergalerie und Interview ...
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März 2009 |
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Das Nibelungenlied, 9. Folge. Unsere letzte. Gelesen und erläutert von Dr. Horst Zimmermann
In den letzten drei Kapiteln wächst der Dichter des Nibelungenlieds noch über sich hinaus. Kriemhild, das sittsam-stille Mägdelein, das anfänglich nur ahnte, wie liebe mit leide ze jungest lônen kan, ließ er zur Furie werden, während ihr großer Gegenspieler Hagen zum unver-gesslichen, ragenden Haupt der todge-weihten Nibelungenschar empor wuchs. Aus dem tödlichen Finale treten aber noch zwei andere Gestalten hervor: Rüedeger und Dietrich von Bern. Sie stehen zunächst abseits. An ihnen gestaltet der Dichter zuletzt noch, was er an Eigenem der Tradition hinzufügen wollte: in dem vorbildlichen König und in dem getreuen Markgrafen Zeugen ritterlicher Humanität der Stauferzeit. Der Sieg des einen und der Tod des anderen überstrahlen den heroischen Abgrund, der sich am Ende auftut.
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März 2009 |
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Roland Deigendesch und Christoph Morrissey Kleine Geschichte der Schwäbischen Alb
In der Reihe, die sich ausdrücklich als "Regionalgeschichte - fundiert und kompakt" versteht, erscheint die ebenso griffige wie kompetente Geschichte der Schwäbischen Alb. Die Autoren sind Experten der Landeskunde: der Stadtarchivar von Kirchheim Roland Deigendesch und der Lehrbeauftragte der Uni Tübingen Christoph Morrissey, der für die archäologische Denkmalpflege im Land tätig ist. Beide werden das Kompendium in unserer Buchhandlung vorstellen. Das Spektrum reicht von den geologischen Anfängen bis in die Gegenwart. Der ganze Naturraum wird beschrieben. Und der Ablauf der Geschichte von den ersten Besiedelungen, über Mittelalter, Reformation, Frühe Neuzeit bis zum Nationalsozialismus ist dargestellt. Eine wahre Fundgrube für Freunde der Alb.
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April 2009 |
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marotte-Figurentheater Wo die wilden Kerle wohnen Für Kinder von 4-8 Jahren.
Dieses wunderbare Bilderbuch wurde zu einem Klassiker der Kinderliteratur. Da, "wo die Wilden Kerle wohnen", ereignet sich die Geschichte von Max. Eines Abends hat er nur Unfug im Kopf. Seine Mutter schickt ihn darauf ohne Essen ins Bett. Darüber ist Max gar nicht unglücklich. Im Gegenteil. In seinem Bett geht er auf Phantasiereise. Sein Zimmer wird zum wilden Urwald, und auf einem Schiff fährt er zu den wilden Kerlen. Mit Hilfe eines Zaubers schafft er es, die wilden Kerle zu zähmen: Er starrt nämlich in ihre gelben Augen - ohne zu zwinkern. So wird er zum König dieser wirklich allerliebsten wilden Tiere und kann mit ihnen lustvoll ihr Leben teilen. Erst als es ihm langweilig wird, beschließt er, wieder heimzukehren - wo noch immer sein warmes Essen auf ihn wartet.
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April 2009 |
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Prof. Dr. Peter v. Möllendorff und Rudolf Guckelsberger Die "Ilias" des Homer Einführung und Rezitation Zum Beginn einer neuen Reihe. "Weltliteratur, die Sie schon immer gerne lesen wollten"
Diesem grandiosen Werk am Anfang der europäischen Literatur schulden wir auch eine besondere Darbietungsform. Selbst ein hervorragender Rezitator wie Rudolf Guckelsberger kann nicht einfach so 1½ Stunden lang in die 16.000 Verse der Ilias hineinlesen. Professor von Möllendorff, Gräzist und Dekan der Universität Giessen, wird deshalb wichtige Akzente setzen, wird beispielhafte Passagen interpretieren und auch das altgriechische Original hörbar machen. Die Handlung soll überschaubar werden, aber auch die Machart, die "poetische Verfahrensweise" des genialen Dichters wird so vermittelt. Die Texte sind Rudolf Guckelsberger anvertraut, in der heftig diskutierten neuen Übersetzung Raoul Schrotts. Besser kann man der gewaltigen Ilias an einem Abend nicht gerecht werden.
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April 2009 |
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Astrid Nagel: Hexina Das Geheimnis der 132 Regenwolken Für Kinder von 8-12 Jahren.
Bekannt wurde Astrid Nagel mit dem Buch "Der magische Adventskalender". Gerade erscheint nun das siebte Buch der Nürtinger Kinder- und Jugendbuch-Autorin. Darin erzählt Astrid Nagel von Hexina, die vergeblich auf die Rückkehr ihrer Hexenmeisterin vom geheimnisvollen Wetterhexenkongress wartet. Astrid Nagel ist es gelungen, in diese spannende Geschichte Wissenswertes über das Wetter einzuflechten: über Windstärken, über den Regenbogen, über die verschiedenen Formen von Niederschlägen usw. Jörg Kachelmann hätte seine Freude daran. Und die jungen Leser haben sie ebenfalls.
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April 2009 |
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Unser Beitrag zum Welttag des Buches: Holt Euch nach der Veranstaltung mit Astrid Nagel noch ein Geschenk zum Selberlesen!
Den 23. April hat die UNESCO zum WELTTAG DES BUCHES erklärt. Unsere Testleser haben sich wie echte Bücherwürmer, schon einmal durch die neuen Bücher "gefressen". In unserem Schaufenster stellen sie an diesem Tag ihre Buchbesprechungen aus. Also, schaut einfach mal rein bei uns und lasst Euch von der Lesefreude anstecken.
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Mai 2009 |
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Hans-Peter Zuther erzählt: Rulaman Aus der Zeit der Höhlenmenschen und der Höhlenbären. Vor der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten. David Friedrich Weinland aus Wittlingen, der als Bub die Nürtinger Lateinschule besucht hat, erzählt eine erdachte Geschichte aus der Steinzeit, von Rulaman und dem Stamm der Aimats. Mit Waffen aus Stein und einfachen Werkzeugen versuchten jene Menschen dem Hunger, den Wintern, den wilden Bären zu trotzen. Doch da taucht ein anderes Volk in ihren Jagdgebieten auf, die Kalats (Weinland denkt an Kelten). Mit Waffen aus Metall wollen sie die Ureinwohner unterwerfen. Nur die "alte Parre", die Weise des Stammes, erkennt die Gefahr. Hans-Peter Zuther erzählt die uralte Geschichte von Weinland neu. Er kann auf wunderbare Weise jene Zeit wieder lebendig machen - an diesem Nachmittag vor der passenden Kulisse.
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Juli 2009 |
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Die längste Vorlesestaffel der Welt Lesung aus dem unveröffentlichten 6. Sams-Buch von Paul Maar
Unsere Buchhandlung ist einer von 100 Teilnehmern in ganz Deutschland, die zusammen die längste Vorlesstaffel der Welt bilden wollen. Gelesen wird an 100 aufeinanderfolgenden Tagen, in 100 verschiedenen Orten, jeweils exklusiv eine Seite aus dem neuen, bisher unveröffentlichten 6. Sams-Buch von Deutschlands bekanntestem Kinderbuchautor Paul Maar. Der Nürtinger Beitrag wird von den Kindern unseres Leseclubs gestaltet. Aus verlässlichen Quellen ist zu hören, dass sogar ein Sams vorbeischauen wird.... Auf der Website www.derdeutschevorlesepreis.de kann man "Onkel Alwin und das Sams" Tag für Tag als Fortsetzungsgeschichte verfolgen. Die einzelnen Seiten werden jeweils am Spätnachmittag veröffentlicht - so rechtzeitig, dass auch in Millionen Familien die neue Seite Kindern vor dem Einschlafen vorgelesen werden kann. Der Schlussteil der neuen Sams-Geschichte "Onkel Alwin und das Sams" wird bei der Verleihung des deutschen Vorlesepreises 2009 am 25. September in Köln von Paul Maar vorgetragen. Ab dem 26. September,- natürlich ein Samstag, ist "Onkel Alwin und das Sams" dann in unserer Buchhandlung erhältlich. Vorbestellt werden kann aber schon jetzt! Reservieren Sie sich ein Exemplar!
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Kinder-Hochschule Nürtingen Sommer-Semester 2009 Eine gemeinsame Initiative der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und der Buchhandlung Zimmermann in Nürtingen |
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Juli 2009 |
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Gast-Vorlesung mit Prof. Dr.- Ing. Heinrich Planck Universität Stuttgart Was hat die Spinne mit der Badehose zu tun?
Wenn Forscher beobachten, wie Pflanzen und Tiere Probleme lösen, nennt man diese Wissenschaft Bionik. Professor Planck ist ein solcher Forscher, der die Ideen der Natur benützt, um geniale neue Dinge zu entwickeln. Es gibt Käfer in der Wüste, die trotz Trockenheit überleben. Wie sie das machen? Die lassen sich den feuchten Nebel der Nacht über ihren Panzer direkt ins Maul laufen. Diese geniale Problemlösung der Natur hat Professor Planck abgeschaut und Textilien entwickelt, die Feuchtigkeit auffangen können, um so Wasser zu gewinnen. Und was haben nun die Spinne und die Badehose gemeinsam? Das und vieles mehr verrät euch Professor Planck in seiner Vorlesung.
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Juli 2009 |
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Seminar mit Prof. Dr. Siegfried Gaß Wie uns die Seifenhaut beim Zeltbau hilft. Bitte beachten, hier gibt es nur 20 Teilnehmerplätze!
Die Indianer hatten Zelte und nicht nur im Campingurlaub kommen die leichten und flexiblen Überdachungen heute noch zum Einsatz. Zelte und textile Dächer gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Was aber für Ideen hinter dem modernen Zeltbau stecken und warum die sehr leichten Materialien Wind und Regen, oft auch Schnee, trotzen können, wird Professor Gaß in dem Zeltbau-Seminar vermitteln. Dass dabei die dünne Seifenhaut im Formfindungsprozess eine wichtige Rolle spielt, werdet ihr nicht nur hören und sehen, sondern anhand eines eigenen kleinen Projektes ausprobieren können.
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Juli 2009 |
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Vorlesung von Prof. Dr. Dr. Dietmar Ernst Warum Banken kein Geld mehr haben?
Die Banken haben kein Geld mehr und Daimler und den anderen Autoherstellern geht die Arbeit aus. Viele Menschen arbeiten inzwischen nicht mehr jeden Tag und fürchten um ihren Arbeitsplatz. Was eine Finanz- und Wirtschaftskrise ist und was sie bewirkt, hören wir zwar täglich in den Nachrichten, was aber wirklich dahintersteckt und wie spannend solche Themen sein können, wird Professor Ernst in dieser Vorlesung erklären. Ohne komplizierte Fachbegriffe und Fremdwörter erläutert er, wie die Wirtschaftskrise entstand, wie wir sie erklären können und welche Auswirkungen sie auf unser Leben hat. Wir wollen uns aber auch Gedanken machen, was wir ändern müssen, damit wir Wirtschaftskrisen in Zukunft vermeiden können.
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Juli 2009 |
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Vorlesung von Professor Klaus Fischer Kann man Luft hören?
Wenn es mucksmäuschenstill ist, kann man sogar hören, wenn eine Stecknadel auf den Boden fällt. Das ist in einem Musikkonzert nicht der Fall, da dringen die Töne aus ganz unterschiedlichen Instrumenten in unsere Ohren. Was aber passiert eigentlich, wenn ein Ton entsteht? Dass dazu Körper und Materialien eine entscheidende Rolle spielen ist vielleicht auf den ersten Blick ebenso verwirrend wie der Gedanke, was eigentlich Luft damit zu tun haben soll. Doch wer darüber nachdenkt, weiß, dass er Wind nicht nur im Gesicht spüren kann, wenn er stark weht, sondern dass er dann regelrecht um die Häuser pfeift. Bei Professor Fischers Vorlesung solltet ihr also die Ohren spitzen.
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Juli 2009 |
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Vorlesung mit Prof. Dr. Willfried Nobel Was machen Pflanzen bei Fieber?
Wenn der Sommer kommt, legen wir die Winterklamotten ganz nach hinten im Kleiderschrank. Wir haben es einfach, wenn es uns zu heiß wird, ziehen wir T-Shirt und eine kurze Hose an, was machen aber die Pflanzen, wenn die Temperaturen steigen? Professor Nobel wird seine Patienten mit in die Vorlesung bringen und erklären, warum Pflanzen krank werden, wie man das Fieber misst, und ob es eine Medizin dagegen gibt. Gase spielen dabei eine wichtige Rolle und diese entstehen auch, wenn Kühe rülpsen.
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Oktober 2009 |
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Anna Katharina Hahn Kürzere Tage
Anna Katharina Hahn: "Ich wollte die Stadt, die ich fluchtartig mit 18 verlassen hatte, für mich zurückerobern und sie mit meiner Sprache kartografieren." Sie hat Stuttgarts Seelenlandschaften neu vermessen. Vier Personen halten den Roman zusammen: Der 13-jährige Marco, unten am Olgaeck, in schwierigen Verhältnissen. Darüber, in der Halbhöhenlage, die Aufsteiger, Übermütter ihrer wohlerzogenen Kinder. Hier scheint alles in Ordnung, wenn man nicht, wie Leonie, durchs Leben hetzt und als Karrierefrau und Mutter verzweifelt. Judith findet Halt in der Anthroposophie. Doch nachts helfen nur Tabletten gegen die Angst. Die alte, brave Luise Posselt im Nebenhaus rundet das Bild von Wohlstand und Absturz, Eurythmie und Hysterie, Überflieger und Untergeher, Elternglück und Kinderleid im satten Stuttgart ab. ? Eine virtuose Abrechnung mit einer Gesellschaft, in der alles fragwürdig geworden ist.
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Oktober 2009 |
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"Der Lesedetektiv kommt!" Eine Lese- und Detektivstunde für Kinder von 6 - 10 Jahren Moderation: Der Schauspieler, Erzähler und Regisseur Frank Sommer + sein Team.
Bei unserem Seminar der Lesedetektive können leider nicht mehr als 50 Kinder teilnehmen. Das liegt an der Konzeption, nicht am Raum. Die Kinder werden die ganze Zeit in das Geschehen eingebunden und sollen alle aktiv mitmachen. Es geht also
- um Zuhören und Mitmachen,
- um Kombinieren und Rätsel lösen,
- um Spielen und gemeinsames Lesen.
Am Ende der Veranstaltung erhält jeder kleine Lesedetektiv eine Urkunde als Auszeichnung für die Teilnahme.
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Oktober 2009 |
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Seit Jahren ist es uns Verpflichtung und zugleich ein Vergnügen, der Welt größtes Medienereignis unseren Kunden und Freunden vor Ort zu vermitteln. Auf der Fahrt erfahren Sie, wie Sie sich auf dem weitläufigen Messegelände am besten zurecht finden. Sie steigen vor den Messe-hallen aus und abends wieder dort ein. Bequemer geht's nicht. Und preiswerter auch nicht! Sie können Ihre Lieblingsverlage besuchen. Oder erleben, wie Autoren Hof halten. Oder Hobbys nachspüren. Oder geschäftliche Informationen sammeln. Oder, oder ... Es ist alles da: Literatur und Kunst und Wissenschaften, Prominenz und kleine Exoten und die hektische Medienwelt obendrein. Übrigens: Offizieller Messegast ist China!
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Oktober 2009 |
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Hans Peter Zuther erzählt: Rulaman Aus der Zeit der Höhlenmenschen und der Höhlenbären Für Familien mit Kindern.
Weil im Februar alle begeistert waren und weil nur eine begrenzte Zahl von Teilnehmern möglich ist, wiederholen wir im Eingang der Falkensteiner Höhle die Begegnung mit dem schwäbischen Klassiker "Rulaman". David Friedrich Weinland, der als Bub die Nürtinger Lateinschule besucht hat, erzählt diese erdachte Geschichte aus der Steinzeit. Mit Waffen aus Stein und einfachen Werkzeugen versuchten jene Menschen, dem Hunger, den Wintern, den wilden Bären zu trotzen. Doch da taucht ein anderes Volk auf: die Kalats (Weinland denkt an Kelten). Mit Waffen aus Metall wollen sie die Ureinwohner vertreiben. Nur die "alte Parre", die Weise des Stammes, ahnt die Gefahr. Hans-Peter Zuther kann die uralte Geschichte auf wunderbare Weise vor der passenden Kulisse wieder lebendig machen.
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Oktober 2009 |
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Rüdiger Safranski Goethe und Schiller Geschichte einer Freundschaft
Der Bildhauer, dem wir das Standbild Goethes und Schillers in Weimar verdanken, hatte ein Problem mit der Darstellung der beiden auf Augenhöhe. Schiller war einen Kopf größer als Goethe. Das war auszugleichen. Dafür durfte Goethe den Lorbeerkranz halten, und Schiller muss die Hand danach ausstrecken. Probleme gab?s auch im Leben: Schiller hat Goethe bewundert, beneidet und gehasst. Goethe empfand den glänzenden Ruhm Schillers als Bedrohung. Aber die Gegensätze zogen sich an: Intuition und Gefühl bei Goethe, Intellekt und zäher Wille bei Schiller. Der eine setzte auf Natur, der andere auf Freiheit. Ihre Konflikte spornten beide zu Höchstleistungen an. Am Ende bekannten beide, der andere sei ihm der wichtigste Mensch gewesen. - Wie diese Freundschaft zu Sternstunden deutschen Geistes führte, vermittelt niemand überzeugender als Rüdiger Safranski in seinem neuen Buch.
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Oktober 2009 |
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Lesen macht Schule Aktuelle Schullektüren für die Primarstufe Einladung an Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen
Kindern Freude am Lesen zu vermitteln, ist ein Anliegen, das Pädagogen und Buch-händler verbindet. Ihnen und uns stellen sich die gleichen Fragen:
- Welche Lektüre eignet sich für Ihre Klasse?
- Was gibt es Neues auf dem Buchmarkt?
- Welche Begleitmaterialien stehen zur Verfügung?
- Wo ist fächerübergreifendes Arbeiten möglich?
Wir bieten an dem Abend Antworten auf diese Fragen und stellen in großer Auswahl geeignete Kinderbücher und textbegleitende Materialien für den Unterricht vor, dazu empfehlenswerte Klassenlektüren mit pädagogischen Arbeitshilfen.
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Oktober 2009 |
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Alexander der Große und die Öffnung der Welt Museumsfahrt zur sensationellen Ausstellung in Mannheim.
Der Sohn, der dem makedonischen Königspaar im Jahr 356 v. Chr. in der Residenz Pella geboren wurde, hat als Alexander III. die damalige Welt verändert. Schon seine Zeitgenossen nannten ihn "den Großen". Im legendären "Alexanderzug" trug er griechische Kultur zum Indus und ins ferne Zentralasien. Die Ausstellung belegt diesen Zug mit einzigartigen archäologischen Prunkstücken und z. T. noch nie gezeigten Leihgaben aus asiatischen und europäischen Museen. Sie zeigt die Öffnung der griechischen Welt weit nach Asien hinein. Wir bieten bei dieser Fahrt aber noch mehr: Wer will, kriegt um 15 Uhr eine Führung auf den Spuren Schillers durch Mannheim (per Bus) als ideale Ergänzung zu unseren beiden Schiller-Veranstaltungen. Auch das Mannheimer Barockschloss bietet sich an.
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Oktober 2009 |
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Marotte-Figurentheater: Die Biene Maja
Im Bienenstock auf der großen Wiese erblickt Maja das Licht der Welt. Schon am ersten Tag ist klar: diese Biene ist anders als alle anderen. Maja hat nur ein Ziel: Raus aus der Honigfabrik, die Flügel ausbreiten und in die weite Welt fliegen. Ihr Freund Willi ist davon gar nicht begeistert. Viele Abenteuer, Wunder und Gefahren warten auf Maja und Willi - aber auch eine wichtige Erkenntnis: Als kleine Biene auf der großen Wiese überlebt man nur mit Schlauheit, mit Mut - und mit vielen guten und treuen Freunden.
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November 2009 |
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"Don Carlos, der Infanterist von Spanien oder: Das kommt davon, wenn man seine Schwiegermutter liebt." Schillerparodien, vorgetragen von Rudolf Guckelsberger
Im Alten Griechenland folgte auf drei Tragödien ein Satyrspiel. Nach einem 7- bis 8-stündigen Theatertag (!) wurden die Zuschauer mit einem Abschluss versöhnt, der das Tragische ironisch-witzig auf den Kopf stellte. Das 7- bis 8-monatige Schiller-Theater des Jubeljahres 2009 kulminiert am 10. November im 250. Geburtstag des Verewigten. Ob wir also zum Pläsier des Publikums auch so etwas wie ein Satyrspiel riskieren dürfen - Mit Parodien? Zu Schillers ungeheurer Wirkungsgeschichte gehört, dass er der meistparodierte deutsche Dichter ist. Pathos und rhetorische Über-zeichnung liegen bei ihm oft nahe beisammen. Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein kleiner Schritt. Was sich liebt, darf sich auch necken! Hinter geistreichen Parodien aus zwei Jahrhunderten tritt Schillers Größe nur umso deutlicher hervor. Die heiligen Gefühle der Schiller-Gemeinde werden wir nicht verletzen. Ehrenwort!
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November 2009 |
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Peter Spork Der zweite Code Epigenetik - oder wie wir unser Erbgut steuern können
Warum macht die einen krank, was die anderen problemlos aushalten? Warum leben Enkel von Rauchern oft kürzer als andere Menschen? Warum prägen Erfah-ungen den Charakter von Kindern, die sie kurz vor und nach der Geburt machten? Die Antwort darauf liefert ein neuer Forschungs-zweig: die Epigenetik. Der Neurobiologe Dr. Spork spricht über die Grundlagen dieser Wissenschaft und ihre Konsequenzen. Er vermittelt, warum emotio-nale Zuwendung so wichtig für Kinder ist und welche Möglichkeiten sich der Medizin bieten, um bisher unheilbare Krankheiten zu kurieren. Dr. Spork ist uns von seinem Vortrag über Schlaf und Schlafstörungen, den er 2007 bei uns gehalten hat, bestens bekannt. Er arbeitet als freier Wissenschaftsjournalist für viele deutschsprachige Zeitungen und Magazine, u.a. für "Die Zeit" und "Geo".
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November 2009 |
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Bücherhits für Kids Gelesen und besprochen von unseren jungen Testlesern, vom Leseclub der Buchhandlung und von unseren Buchhändlerinnen.
Welche Kinder- und Jugendbücher verdienen in diesem Herbst unsere besondere Aufmerksamkeit? Was lesen Kinder gern? Unsere jungen Testleserinnen und Testleser und die Kinder des Leseclubs unserer Buchhandlung sind zwischen 7 und 14 Jahre alt. Sie haben sich in den letzten Monaten zusammen mit unseren Buchhändlerinnen durch einen Berg neuer Kinder- und Jugend-bücher gelesen. Gemeinsam stellen sie an diesen beiden Abenden ihre Lieblinge vor: ihre Bücher des Jahres 2009, die sie anderen am liebsten empfehlen. Alle, die sich für Kinder- und Jugendbücher interessieren, Kids, Geschwister, Eltern, Großeltern, Lehrer usw. sind herzlich zum Zuhören und zu einer gemeinsamen Pizza eingeladen! Die Liste der ausgewählten Bücher gibt es ausgedruckt.
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November 2009 |
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Prof. Dr. Alexander Demandt: Alexander der Große Eroberer, Herrscher, Gott
Wenn im Anschluss an die Fahrt zur Alexander-Ausstellung der bedeutende Althistoriker Professor Demandt bei uns den denkbar kompetentesten Kommentar zu Alexander dem Großen als Eroberer, Beherrscher eines Welt-reichs und Gott geben wird, ist das ein ideales Zusammentreffen. Prof. Demandt führt in seinem neuen Buch die militärischen, politischen und kulturellen Leistungen Alexanders, ihre legendäre Ausgestaltung und die enorme Wirkungsgeschichte in einer Darstellung zusammen. Als Vortrag würde das den Rahmen des Abends sprengen. Welchen Schwerpunkt wir uns dann wünschten, hat er gefragt? Ob er am Alexanderzug die Grundprinzipien der Herrschaft Alexanders aufzeigen und exzeptionelle Stationen mit Bildern belegen wolle, haben wir geantwortet. Wer Professor Demandts Rang und Werk kennt, weiß, dass sein Vortrag ein Hochgenuss wird, in der Sache, wie im Stil.
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November 2009 |
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Käse und Wein Eine Entdeckungsreise durch neue deutsche Genusslandschaften von Ursula Heinzelmann - mit beispielhaften Weinen und Käsen
Ursula Heinzelmann ist gelernte Someliére und Gastronomin. Von ihren Aufsätzen in der Fachpresse ist sie Gourmets bestens bekannt. Ihre Leidenschaft ist gutes Essen. Und sie kommt zu uns am 13. November, um von einer Entdeckungsreise zu berichten. Käse und Käsemacher in Deutschland haben es ihr angetan. Anders als in Frankreich ist die Käse-Landschaft Deutschland noch weithin eine terra incognita. Ursula Heinzelmann berichtet von der Küste bis ins Allgäu, von der Eifel bis in die Lausitz von köstlichen Käse-Funden, die sie mit Winzern zu deren Weinen probiert hat. Wahre Geheimtipps sind darunter. Die Fundstellen und Adressen für Direktbezug liefert sie mit. Die Entdeckungsreise Ursula Heinzelmanns ist für Sie imaginär. Die Käse und Weine, die sie für Sie mitbringt, sind konkret.
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November 2009 |
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Marotte Figurentheater: Käpt'n Knitterbart Nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke Käpten Knitterbart und seine Piraten dümpeln auf ihrem Schiff, der "Stinkenden Sardine", im regenverhangenen Ozean vor sich hin. Sie haben schon lustigere Zeiten gesehen. Doch als sie einen Schiffbrüchigen entdecken, kommt Leben in die Bande. Es ist Schimmelbrot, der ehemalige Schiffskoch vom "Roten Bill". Er verrät ihnen, wo Bill seinen gewaltigen Goldschatz versteckt hat.
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November 2009 |
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Zimmermann's Literatur-Café
Zunächst in Nürtingen und zwei Tage später in Kirchheim, dann natürlich mit unseren dortigen Buchhändlerinnen und Buchhändlern, stellen wir unsere Lieblingsbücher des Jahres 2009 vor.
Wie immer bieten wir Anregungen zu eigener Lektüre wie zu Geschenken für vielerlei Gelegenheiten. Unsere Empfehlungen sind so kritisch wie nötig und so kurzweilig wie möglich, und wir verbinden damit eine freundliche Einladung zu anschließenden Gesprächen und zu lustvollem Schmökern auf allen unseren Ebenen.
Unser großer Umbau kriegt seinen letzten Schliff zwar erst im nächsten Jahr. Die Hauptebene, die sich künftig durch das ganze Erdgeschoss erstreckt, wird aber eingerichtet sein, und auch alle anderen Etagen stehen Ihnen offen.
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November 2009 |
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Charles Dickens A Christmas Carol Ein Weihnachtslied in Prosa Gelesen von Rudolf Guckelsberger
Charles Dickens' "Christmas Carol" ist auch eine spannende Geistergeschichte. Deren 1. Auflage war an Weihnachten 1843 binnen eines Tages ausverkauft!
Ein rührseliges Märchen? Ja, - und doch auch wieder nicht. Dickens wollte nicht nur unterhalten, sondern auch aufrütteln. Ebenezer Scrooge, ein herzloser Geizhals, verkörpert all das, was Dickens an seiner Zeit hasste. Die Geister, die Scrooge an Weihnachten heimsuchen, verlangen unerbittlich: "Du musst Dein Leben ändern!" Das tut er und wird so zum Lieblingsgroßvater aller Kinder.
Also eine moralisierende Geschichte? Aber sie wirkt niemals penetrant. Das verdankt sie ihrem grandiosen Humor. "Das Lachen läßt jeden Tag zu einem glücklichen Tag werden - durch Güte und Menschenfreundlichkeit im Geist der Weihnacht."
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Dezember 2009 |
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Harry Rowohlt liest und lästert...
Als Harry Rowohlt 1997 und 1999 bei uns war, sind die Zuhörer vor Lachen fast von den Stühlen gefallen. Jetzt endlich gibt es ein fröhliches Wiedersehen. Wir hatten regelrechte Entzugserscheinungen!
Harry Rowohlt ist der Sohn des berühmten Verlegers Ernst Rowohlt. Aber er ist alles andere als von Beruf Sohn. Er ist ein Naturereignis, zu besichtigen ab und zu als Penner in der "Lindenstraße". Als Literat sui generis ist er zugleich ein Übersetzer von hohen Gnaden und ein Vortragskünstler ohnegleichen. Er beschreibt das so: "Wenn ich über die Käffer tingle und Schausaufen mit Betonung mache, trinke ich privat kaum noch, weil ich da den Eindruck habe, ich arbeite schwarz, an der Steuer vorbei." - Wir werden hören, was er in unserem Kaff macht. Große irische Literatur, genial übersetzt und Poohs neue Meinungen und Deinungen von geringem Verstand - Harry Rowohlt ist für jede Überraschung gut.
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