Zimmermanns Kulturkalender 2010
| Februar 2010 | ||
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Da will ein Junge, der nichts von der Welt kennt als den Wald, in dem er lebt, um jeden Preis Ritter werden. Was muß er dafür tun? Ganz klar: Abenteuer bestehen, mutig sein, kämpfen und siegen! So zieht Parzival hinaus in die Welt. Die ist im Mittelalter voller Gefahren. Zum Hof des König Artus will er. Dort kann er all die berühmten Ritter treffen, von denen er auf seiner Reise gehört hat. |
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| März 2010 | ||
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Wir glauben über Sophie Scholl alles zu wissen. Die Film hat ihr Bild geprägt – die Aktion mit den Flugblättern, das Todesurteil vor dem Volksgerichtshof ... Doch die bisherigen Darstellungen fußen auf einer geringen Anzahl ausgewählter Dokumente. |
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| März 2010 | ||
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1806 wird Hölderlin ins Autenrithsche Klinikum in Tübingen eingeliefert. Dort begegnet ihm der Medizinstudent Justinus Kerner, der sich intensiv um den wahnsinnigen Dichter kümmert. Ab Mai 1807 wird Hölderlin in der Obhut des Schreinermeisters Zimmer und dessen Familie rührend betreut. Dort, im „Hölderlinturm“, verbringt der Kranke die zweite Hälfte seines Lebens, 36 Jahre und 222 Tage. – |
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| März 2010 | ||
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Jens Seiler, bekannt als „Jens der Denke“, hält mehrere Weltrekorde im Bereich Gedächtnisleistung und Schnellrechnen. Er trat schon beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos auf. Er zeigt, wie sich Informationen schnell erkennen und so aufbereiten lassen, dass sich neues Wissen auf Dauer verfestigt – auch ohne Notizzettel. Schon nach wenigen praktischen Übungen werden Sie kaum noch etwas vergessen, denn Sie können Ihr Gehirn genauso trai-nieren wie einen Muskel. Mit Seilers Methode merken Sie sich künftig Telefonnummern, Pin-Codes, Namen, Mail-Adressen, Termine, Einkaufs- und Checklisten, Wegbeschreibungen, Inhalte für freie Reden und Präsentationen. – ohne Hilfsmittel! |
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| März 2010 | ||
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Die Berg- und Waldschafe haben es dem Stadtkind Martha angetan. Sie zu streicheln und zu füttern ist das schönste Erlebnis ihrer Ferien in Gomadingen auf der Schwäbischen Alb. Sie schaut beim Scheren der Schafe zu, tollt mit dem Hütehund Kia über die Wiesen und erlebt die Geburt des Schafes „kleine weiße Wolke“. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Ursa Koch lebt als Schriftstellerin mit ihrer Familie und vielen Tieren in Gomadingen. An diesem Nachmittag kommt sie mit ihrem Mann, dem Schäfer und dem Hütehund Kia zur Veranstaltung. Außer der Geschichte von Martha wird sie viel über Schafe erzählen. Und die Schafe, die können bei einem Sonnatgsausflug auch mal besucht werden. Nach Gomadingen bei Reutlingen ist es ja nur einen Katzensprung. |
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| März 2010 | ||
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„Es war einmal ein König, der hatte einen großen Wald bei seinem Schloß...“ So beginnt das Märchen „Eisenhans“ der Gebrüder Grimm. Es ist eines der Märchen, die Hans-Peter Zuther ganz besonders mag. Er wird auch viele andere Grimmsche Märchen erzählen und sie für die Zuhörer lebendig werden lassen. Es gibt nichts Schöneres, als Märchen erzählt zu bekommen. Jahrhunderte-lang wurden sie so von Generation zu Generation mündlich weitergegeben. |
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| März 2010 | ||
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Jörg Maurer, Germanist, Anglist, Theaterleiter, Philosoph und Hansdampf in allen Gassen, ist nicht nur ein begnadeter Krimiautor, sondern auch ein hinreißender Musikkabarettist. Seine Lesungen mit Kabarett-Programm sind Kult. Er leitete jahrelang ein Münchner Theater und wurde mehrfach ausgezeichnet: u. a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München und mit dem „Agatha-Christie-Preis. – |
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| März 2010 | ||
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Eine Baustelle ist eine spannende Sache. Bagger, Kräne, große Laster und jede Menge Handwerker sind da eifrig bei der Arbeit. Gerne würde man da mal zwischen all den Geräten und Maschinen herumstöbern. Aber das Betreten der Baustelle ist verboten. Es steht am Bauzaun. Leider ist es viel zu gefährlich. So erzählt und erklärt der Kirchheimer Archtiket Peter Bodo Schöllkopf haargenau, wie ein Haus geplant und gebaut wird, wie Pläne gezeichnet werden,. wie eine Wand gemauert wird und wie Beton gemischt wird. |
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| März 2010 | ||
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Raben können schwindeln, Gut und Böse unterscheiden, Gemeinheiten bestrafen, und sie entwickeln ein erstaunliches Gedächtnis. Sie sind Singvögel, singen aber nicht. Dafür können sie die menschliche Stimme so täuschend nachmachen wie kein anderes Tier. Kein Wunder, dass sie nie so recht geheuer waren, wie Mythologie und Volksglaube zeigen. An den Krähen scheiden sich die Geister. Jäger wollen sie „kurz halten“, Vogelschützer sich selbst überlassen und Forscher Erkenntnisse über ihre Intelligenz gewinnen. Prof. Reichhof erzählt aus persönlicher Beobachtung von den erstaunlichen Verhaltensweisen der Rabenvögel. Als Zoologe und Ornithologe. leitet er die Hauptabteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung in München und lehrt Ökologie und Evolutionsbiologie der Vögel an der Ludwig-Maximilian-Universität München. |
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| März 2010 | ||
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Ronja, die Räubertochter von der Mattisburg und Birk Borkasohn von der Borkafeste könnten unterschiedlicher nicht sein. Mitten im Wald, zwischen Graugnomen und Wilddruden, treffen sie eines Tages aufeinander. Anstatt sich zu bekämpfen, wie es ihre Familien tun, werden sie Freunde. Heimlich versteht sich. Und als sie entdeckt werden, bleibt ihnen nur die Flucht in die Wälder. |
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| April 2010 | ||
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Wien im Jahr 1777. Franz Anton Mesmer, der vielleicht berühmteste Arzt seiner Zeit , wird vom Hofrat Paradies gebeten, seine Tochter zu heilen, eine blinde Pianistin und Sängerin, die als Wunderkind sogar schon vor der Kaiserin spielen durfte. Als Mesmer das Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden. Mesmer ist überzeugt, ihr helfen zu können und hofft, durch diesen Fall für seine „magnetische Methode“ die Anerkennung der akademischen Gesellschaft zu erlangen. Durch ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen. Trotz rasch einsetzender Heilerfolge entfesseln die maßgebenden Köpfe der Zeit einen medizinischen Skandal. – Alissa Walser, der Tochter Martin Walsers, ist ein Roman von bestrickender Schönheit über Krankheit und Gesundheit, über Wissenschaft und Musik gelungen. |
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| April 2010 | ||
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Als Professor Peter von Möllendorff und Rudolf Guckelsberger im April 2009 Homers ‚Ilias’ bei uns darboten, wurde daraus eine der großen Veranstaltungen unserer Buchhandlung. Wir sind glücklich, dass der renommierte Gräzist und der exzellente Rezitator nun auch mit der ‚Odyssee’, dem zweiten überragenden Werk am Anfang der abendländischen Literatur, zu uns kommen. – |
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| April 2010 | ||
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„Es war einmal ein König, der hatte einen großen Wald bei seinem Schloß...“ So beginnt das Märchen „Eisenhans“ der Gebrüder Grimm. Es ist eines der Märchen, die Hans-Peter Zuther ganz besonders mag. Er wird auch viele andere Grimmsche Märchen erzählen und sie für die Zuhörer lebendig werden lassen. Es gibt nichts Schöneres, als Märchen erzählt zu bekommen. Jahrhunderte-lang wurden sie so von Generation zu Generation mündlich weitergegeben. Sie sind ein Stück Kulturgut. |
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| April 2010 | ||
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Gutes Motorradfahren beginnt im Kopf.Die perfekte Balance zwischen Kopf, Körper und Maschine schafft nur, wer sich ganz darauf einläßt. Mentales Training ist dazu der Schlüssel und steht im Zentrum dieses großartigen Biker-Handbuchs des bekannten Sportwissenschaftlers Hans Ebenspächter. Diese Fahrschule der ganz anderen Art hilft, die individuelle Leistungsfähigkeit zu verbessern – auch beim Motorradfahren. Jeder Biker kann das rasch in die Praxis umsetzen, denn hier geht es um die Fahrpraxis und um den Spaß am Motorrad gleichermaßen. Jeder profitiert davon - mit Sicherheit! - |
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| Juli 2010 | ||
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Gast-Vorlesung mit Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer Was macht eigentlich Angela Merkel, wenn sie nicht im Fernsehen ist? Was ist der Unterschied zwischen einem König und einem Präsidenten? Und was tun die Politiker, wenn sie keine Reden halten? Boris Palmer ist Oberbürgermeister und war sechs Jahre lang Abgeordneter im Landtag. In der Kinder-Hochschule erklärt er, wie es dazu kommt, dass eine Schule gebaut oder ein Spielplatz geschlossen wird. Woher kommt das Geld? Wer redet da mit? Wer darf bestimmen? Und wer bestimmt, wer bestimmen darf? Und wer selbst Politik machen will, erfährt, was man dafür tun muss, um selbst einmal in einer Stadt, einem Land oder gar in Deutschland zu regieren. |
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| Juli 2010 | ||
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Vorlesung mit Prof. Dr. Katja Gabius Mit sechs Richtigen den Jackpot knacken und im Lotto viel Geld gewinnen. Geht das eigentlich als Kind? Ab wann dürfen Kinder überhaupt ohne Eltern einkaufen gehen? Wann können Kinder alleine Verträge abschließen. Wie ist das, wenn im Internet etwas gekauft wird, und was ist überhaupt ein Kaufvertrag? Die Vorlesung untersucht, unter welchen Voraussetzungen ihr alleine - also ohne die Eltern - einkaufen gehen könnt und was ihr dabei beachten müsst. |
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| Juli 2010 | ||
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Vorlesung von Prof. Dr. Stanislaus von Korn Das Pferd ist für den Menschen von großer Bedeutung. Die Fähigkeiten der Vierbeiner kennen kaum Grenzen. Wir nutzen sie als Reitpferde zur Fortbewegung, in der Freizeit und sogar im Schulsport. Große Sprünge und beeindruckende Dressuren faszinieren uns im Turniersport. Aber auch für Arbeiten im Wald und in der Landwirtschaft werden Pferde eingesetzt. Darüber hinaus können sie auch kranken Menschen helfen. Damit die Pferde diese Leistungen für uns Menschen erbringen, müssen sie gut gehalten und richtig gefüttert werden. Ihr werdet bei dieser Vorlesung das Pferd mit seinen Besonderheiten und Möglichkeiten kennenlernen und vieles über Pferde erfahren - vielleicht könnt ihr sogar eines streicheln. |
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| Juli 2010 | ||
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Wer hätte das gedacht: Im heimischen Garten sind Schnecken nicht gerne gesehen, wenn sie Gemüse und Salat anknabbern. Dass es aber extra Schneckengärten gibt, ist kein Witz. Warum und wofür könnt ihr in dieser Vorlesung erfahren. Schneckengärten auf der Schwäbischen Alb haben eine lange Tradition. Früher wurden dort Weinbergschnecken gemästet und als Delikatesse in Großstädten wie Wien und Paris verkauft. Im Winter klappen die Weinbergschnecken ihr Haus mit einem Deckel zu, weshalb sie als "Deckelschnecken" bezeichnet werden. Da die Schnecken heute unter Naturschutz stehen, es aber weiterhin leckere Gerichte mit Weinbergschnecken geben soll, haben sich einige "Gärtner" zusammengetan, um die Weinbergschneckenhaltung wiederzubeleben. Wie spannend dies ist, könnt ihr in dieser Vorlesung erfahren. |
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| Juli 2010 | ||
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Vorlesung mit Prof. Dr. Christian Arndt Fast jeder will reich sein. Doch besteht Reichtum nur aus viel Geld? Wann ist jemand reich und wann ist jemand arm? Ist nur arm, wer nichts zu essen hat? Sind alle Leute arm, die kein Auto oder keine Arbeit haben? Sind die Kinder reich, die eine Playstation haben? Kann man reich sein in einem armen Land und arm in einem reichen Land? Was ist das Wichtigste im Leben? Nicht immer nur tun zu müssen, was andere von einem wollen? Oder reich an Möglichkeiten, die Dinge zu tun, die man am besten kann und die man am meisten mag? Bin ich reich, wenn ich in der Schule gute Noten habe ohne viel zu lernen oder gut Fußball spielen kann und immer gesund bin? Ist man reich oder arm, wenn man mit vielen Geschwistern teilen muss? Und wie wird man denn überhaupt reich? Was denken Politiker? Was tut unsere Regierung gegen Armut bei uns und in anderen Ländern? |
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| September 2010 | ||
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Äthiopien gilt als Synonym für Hunger, Krieg und Armut. Der ständige Kreislauf von schlimmen Dürren, großflächigen Überschwemmungen und Erosionen verursacht Missernten, die zu Katastrophen führen. Und doch ist diese Region Afrikas eine der geheimnisvollsten dieser Erde, faszinierend und bedrückend zugleich. Das „Dach Afrikas“ mit seinen bizarren, steil aufragenden Gebirgsketten und lebensfeindlichen Wüsten, mit dem spektakulären Vulkanismus und den riesigen, weglosen Savannen zieht jeden, der es besucht, in seinen Bann. |
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| September 2010 | ||
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„Das Lied der Flöte“ ist der Titel eines neuen Buches von Reza Maschajechi. Es ist die Übersetzung des Eröffnungsgedichts aus dem umfangreichen Werk „Mathnawi“ des persischen Mystikers Dschalal addin Rumi (13. Jhdt.). Das „Mathnawi“ umfasst 26.000 Doppelverse von hoher sprachlicher Schönheit und bildlicher Ausdruckskraft. Es bietet lose aneinander gereihte Gedichte, Parabeln und Gedanken, in denen sich die islamische Tradition vielfältig spiegelt. Nach dem Koran hat das „Mathnawi“ wie kein anderes Werk die Persisch, Türkisch und Urdu sprechenden Völker bis in die Gegenwart beeinflusst und die Sehnsucht nach der Wiedervereinigung mit Gott thematisiert. |
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| Oktober 2010 | ||
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Jetzt gibt es den Mark Twain fürs 21. Jahrhundert. Nah am Original und lesbar wie noch nie – die beiden Romane sind die gelebte und geträumte Geschichte von Schlauheit und Heldenmut, von Freundestreue und unschuldiger Liebe. |
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| Oktober 2010 | ||
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Seit Jahren ist es uns ein Vergnügen, unseren Kunden und Freunden der Welt größtes Medienereignis vor Ort zu vermitteln. |
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| Oktober 2010 | ||
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Wie kein zweiter Herrscher hat Friedrich II. (1196-1250) die Gemüter erregt. Antichrist oder Heiland? Genialer Staatsmann, Idealherrscher, Vorläufer der Moderne oder Totengräber der Staufer? Prof. Rader, einer der besten Kenner der Quellen zu Friedrich II., porträtiert ihn vor allem als Sizilianer und zeichnet so ein neues, überraschendes Bild des Kaisers. |
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| Oktober 2010 | ||
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Käpten Knitterbart und seine Piraten dümpeln auf ihrem Schiff, der „Stinkenden Sardine“, irgendwo im Regen verhangenen Ozean vor sich hin. |
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| Oktober 2010 | ||
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Jeder kennt Christoph aus der „Sendung mit der Maus“. Und jeder weiß, dass er immer alles genau wissen will. |
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| Oktober 2010 Zum Abschluss unseres Umbaus laden wir in das endlich fertige Buchhaus in Nürtingen ein: |
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Großes Piratenfest für Kinder |
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| Oktober 2010 | ||
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Häufig geraten auch Erwachsene in der Pubertät ihrer Kinder in eine Krise, der sie nicht gewachsen sind. Während dieser Lebensphase muss ein junger Mensch die Sexualität körperlich-praktisch und sozial-moralisch in sein Leben einbringen, was meist kein allmählicher, glatter Reifungsvorgang ist, sondern ein Prozess voller Komplikationen, Fallen, Fragen und Schrecken. Über das alles hören die Jugendlichen in der Familie, in der Schule, in den Medien fast nichts. Aber sie leiden darunter. |
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| November 2010 | ||
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Berthold Leibinger, einer der großen Unternehmer Deutschlands, zieht die Summe seines Lebens. Unserer Buchhandlung wird die Ehre zuteil, dass er seinen Lebensbericht „Wer wollte eine andere Zeit als diese“ bei uns vorstellt, nicht in der großen Stadthalle, sondern ausdrücklich unter Büchern. |
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| November 2010 | ||
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Die große Stadthalle ist am 10. November belegt. Wir sind dankbar, zu diesem Vortrag in die Stadtkirche einladen zu dürfen. |
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| November 2010 | ||
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Welche Bücher sind es besonders wert, gelesen und verschenkt zu werden? |
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| November 2010 | ||
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Welche Bücher sind es besonders wert, gelesen und verschenkt zu werden? |
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| November 2010 | ||
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Die Staufer zählten einst zu den mächtigsten Adelsgeschlechtern Europas. Ihnen gilt im Stauferjahr 2010 die große Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen, die von den drei Kernregionen der staufischen Herrschaft in Europa, von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, eingerichtet wurde: eine ehrgeizige Demonstration der epochalen Errungenschaften der Staufer in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Recht, Wirtschaft und Religion. Die Ausstellung beleuchtet aber auch die Bühne, auf der sich die Ereignisse der Zeit abspielten: den Rhein-Main-Neckar-Raum, die oberitalienische Städtelandschaft und das Königreich Sizilien. |
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| November 2010 | ||
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Im Frühjahr 2009 haben wir mit dem neunten Abend die Lesung des ganzen Nibelungenliedes abgeschlossen, nach der versgenauen Übersetzung des mittelhochdeutschen Originals. |
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| November 2010 | ||
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Der Vortrag, mit dem die drei Autoren ihren prächtigen neuen Bildband bei uns vorstellen, ist ein landeskundlicher Streifzug entlang des gesamten Albtraufs zwischen der Harburg am Riesrand und der Küssaburg an der Schweizer Grenze. Päsentiert wird das Filetstück der Schwäbischen Alb. |
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| November 2010 | ||
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Der Sterne- und Fernsehkoch Vincent Klink und der kochende Musiker Patrick Bebelaar haben sich zu einem Duo zusammengetan: Brüder im Geiste, der eine mit Gesang und Bassflügelhorn, der andere am Klavier. Die Brüder machen einen musikalisch-literarischen Ohrenschmaus sondergleichen. |
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| November 2010 | ||
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Peter wohnt mit seinem Großvater auf dem Land. Im Garten streitet die Ente mit dem Vogel, aber dann kommt der Wolf und verschluckt die Ente. Peter kann den Wolf einfangen. Als Jäger aus dem Wald kommen und schießen, kann Peter sie stoppen. Im Triumphzug geht es mit dem gefangenen Wolf in den Zoo. Am Schluss hört man noch die Ente im Bauch des Wolfs quaken, denn der hat sie in der Eile lebendig verschluckt. Zu diesem Märchen hat Sergej Prokofjew die Musik und auch den Text geschrieben. Er wollte Kinder mit den Instrumenten des Sinfonieorchesters vertraut machen. Deshalb ist jeder Figur in der Geschichte ein bestimmtes Instrument zugeordnet und hat ein eigenes musikalisches Thema. Die turbulente Geschichte wird nun wunderbar von den verschiedenen Tieren mit den ihnen zugeordneten Instrumenten für Kinderohren umgesetzt. Auch kleine Kinder haben daran ihre helle Freude. |
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marotte - Figurentheater
Barbara Beuys,
„Die Linien des Lebens
Jens Seiler,
Ursa Koch,
Märchenstunde
Jörg Maurer,
Achtung! Fertig! Baustelle!
Prof. Dr. Josef H. Reichholf,
marotte-Figurentheater
Alissa Walser,
Prof. Dr. Peter v. Möllendorff
Prof. Dr. Hans Eberspächer,
Vorlesung von Prof. Dr. Roman Lenz
Ulrich Heermann
Dschalal addin Rumi,
Rudolf Guckelsberger liest aus
Zur Frankfurter Buchmesse mit dem Omnibus
Professor Dr. Olaf B. Rader,
Das Marotte-Figurentheater spielt:
Christoph Biemann
Zimmermann’s Literatur-Café
Bücherhits für Kids
Barbara Sichtermann über
Professor Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger, „Wer wollte eine andere Zeit als diese“
Professor Dr. Hans Küng,
In der Reihe unserer Museumsfahrten:
Hans-Peter Zuther erzählt
Reiner Enkelmann, Dieter Ruoff, Wolfgang Wohnhas,
Vincent Klink
Peter und der Wolf